Raucherbein
Raucherlunge
Rauchen

Verengungen an den Arterien im Becken und in den Beinen werden als Raucherbein bezeichnet. Hauptursache dieses verengenden Gefäßprozesse ist die Arteriosklerose. Die Arterienverengung führen zu Durchblutungsstörungen in den Beinen. Je nach Höhe der Verengung sind Unterschenkel, Oberschenkel oder das Becken betroffen.

Risikofaktoren sind neben dem Rauchen auch ein erhöhter Cholesterinspiegel, die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) und ein erhöhter Blutdruck, außerdem: Gicht, Schilddrüsenunterfunktion, Ernährung mit zu hohem Fett- und Cholesterinanteil, Übergewicht, Bewegungsmangel und einseitige Beanspruchung des Körpers.
(siehe auch Bewegungsmangel + Überernährung)

Ausmaß und Folgen einer Durchblutungsstörung hängen vom Ort und der Entwicklung der Gefäßveränderung ab. Diese können im Becken, in den Oberschenkeln und in den Unterschenkeln stattfinden. Je höher die Gefäßverengung oder der Gefäßverschluss sitzt, desto stärker ist die Durchblutungsstörung.

Warnhinweis auf einer ZigarettenschachtelRauchen gefährdet Ihre Gesundheit! Damit sagen wir Ihnen eigentlich nichts Neues, denn es steht auf jeder Zigarettenpackung, zwar klein und verschämt - aber immerhin, es steht da.

Wenn von den Gefahren des Rauchens die Rede ist, denkt jeder zunächst einmal an Lungenkrebs. Doch das ist nur eine der vielen möglichen gesundheitlichen Risiken, die von der Zigarette ausgehen.

Neben einem eigenen festen Willen, dem Nikotin endgültig zu entsagen, bietet die Bioresonanztherapie eine wirkungsvolle Unterstützung, die Raucherentwöhnung auch zu schaffen. Es ist übrigens nie zu spät, mit dem Rauchen aufzuhören.

 
  Gefahrenstoff Nikotin
 

Auch wenn im Tabak noch eine Menge anderer bedenklicher Stoffe wie Ammoniak, Schwefelwasserstoff oder zum Beispiel Blausäure enthalten sind, so ist doch das Nikotin am gefährlichsten, weil es beim Rauchen in großen Mengen in den Körper gelangt. Beim sogenannten Inhalieren des Rauches gelangt das Nikotin nicht nur in die Lunge, sondern über die Lunge in den gesamten Körper, wo es sein schädliches Werk insbesondere an Herz und Blutgefäßen fortsetzt. Dabei bewirkt das Nikotin, dass die Gefäße verengt werden, was längerfristig zu Gefäßschädigungen bis hin zur Arteriosklerose führen kann.

Diese Gefäßschädigungen werden am offensichtlichsten beim sogenannten Raucherbein. Dabei kommt es durch die fortschreitende Beeinträchtigung der Gefäße schließlich zu einem Verschluss der Blutgefäße. Ein erstes Anzeichen, dass eine Arterie im Bereich der Beine geschädigt ist, sind Schmerzen im Wadenbereich. Oftmals kommt ein zeitweises mehr oder weniger stark ausgeprägtes Hinken dazu. Ist das Gefäß schließlich völlig dicht, das heißt, kann kein Blut mehr hindurchfließen, wird das Bein nicht mehr ausreichend versorgt und das Gewebe stirbt ab, es wird brandig. Wer schon einmal Bilder von absterbenden Raucherbeinen gesehen hat, wird diese wohl nicht mehr vergessen.
(Quelle: www.gesundheits-web.de)