BICOM® Bioresonanztherapie

Die Bioresonanzmethode hat ihren Ansatz auf der biophysikalischen Ebene und nutzt die Informationen des elektromagnetischen Feldes des Körpers und von Substanzen für die Testung von Belastungen und für die Therapie.

Obwohl in der Behandlung von akuten Erkrankungen und in der Chirurgie die herkömmliche Medizin Hervorragendes leistet, gestaltet sich jedoch die Behandlung von chronischen Erkrankungen meist schwieriger und viele Patienten empfinden sie als nicht zufriedenstellend. Hier besteht dringend Handlungsbedarf.

Die Bicom Bioresonanzmethode ist ein spezielles Diagnose- und Therapieverfahren, mit welchem ein neuer, richtungsweisender Weg in der Medizin eingeschlagen wurde. Mit dem Bicom Gerät können in vielen Fällen die tatsächlichen – oft versteckten – Ursachen von Erkrankungen herausgefunden und therapiert werden. So ist sie als unterstützende Therapie bei der Raucherentwöhnung eingesetzt, eine wirksame Hilfe.

Grundsätzlich verfügt unser Körper über große Selbstheilungskräfte. Er besitzt ein phänomenales Regulationssystem, mit dessen Hilfe auch außergewöhnliche Einflüsse auf den Körper immer wieder ausgeglichen werden können. Wenn allerdings zu viele oder zu schwere Belastungen über einen längeren Zeitraum auf ihn einwirken, kann das die Regulationsfähigkeit sowie die Selbstheilungskräfte hemmen oder gar blockieren.

Die Bicom Bioresonanzmethode gehört ebenso wie z.B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Naturheilverfahren in den Bereich der Erfahrungsheilkunde.

Die wesentlichen Grundlagen des Denkmodells zur Bioresonanztherapie werden durch die neuesten Erkenntnisse in der Quanten- und Biophysik bestätigt, jedoch von der derzeit herrschenden Lehrmeinung der Schulmedizin noch nicht akzeptiert.

Eine angenehme und sanfte Therapie

Bei der Bioresonanztherapie werden dem bequem sitzenden oder liegenden Patienten Elektroden angelegt. Die Therapiedauer beträgt normalerweise zwischen 8 und 30 Minuten. Die Anzahl der Behandlungen richtet sich nach der Schwere des Krankheitsbildes und der Dauer der Erkrankung und kann zwischen 2 und ca. 20 Behandlungen liegen.